2013 im Skaputnikschen Stern

19.01.13 - Achtung, Achtung, ein neues Album bahnt sich an. schwarz weiß ist nicht bunt genug wird's heißen und am 4. Mai im Alten Schl8hof Wels präsentiert!       Als wär das nicht genug, haben wir noch mehr zu feiern: Ganze ACHT JAHRE gibt's uns nun schon. Da wird's wohl ein paar Guzzis geben :)

Drei Wochenende haben wir schon in den Goon Studios am Pöstlingberg verbracht: Neun von elf Nummern sind fast komplett drin. Einige davon kennt die eine oder der andre vielleicht von nem Live-Konzert, aber auch ganz neue Töne sind dabei!

Das neue Album schwarz weiß ist nicht bunt genug dreht sich mehr als schon das 2010 erschienene selft-titled-Album darum, unterschiedliche Genres auf der Grundlage des Ska zu verschmelzen: Von Nachts am Naschmarkt im Balkan-Style über das verrückt verrockte Johnny Insane bis hin zu Ajvar dazua (das musikalisch in Lateinamerika und textlich am kroatischen Skaville-Festival zu Hause ist) ist einiges heraus zu hören.

Zusammen gearbeitet wird zum Beispiel mit dem Wiener Beatbox-Künstler Fii, und einigen weiteren GastmusikerInnen, vor allem in der Bläsersektion! Darüber hinaus werken zwei regionale Künstler am Artwork fürs Booklet. Darin umreißt ein befreundeter Dichter das Konzept von Skaputnik:

 

Es geht nicht darum, die Kleinkariertheit mit riesigen Flecken zu überdecken, sondern darum, sie abzuschütteln, mit beiden Händen in die Luft zu werfen und die unzähligen Quadrate im Gesamtkunstwerk neu zu arrangieren. Geben wir uns dem Gedanken hin, etwas ändern zu können...
Ein Rad schlagend zwischen den Alltagen als vielleicht Musiker, vielleicht Spediteur, vielleicht Student, vielleicht Dichter, ist es sicher angemessen sich gegenseitig Farbtöpfe ins Gesicht zu schmeißen. Hat man dies bereits erledigt, stellt sich natürlich die Frage, wie es weitergehen soll. Nun, es sei jedem einzelnen empfohlen, sich auszutoben. Denn ein pinker Apfelbaum ist nur so lange undenkbar, bis ihn jemand realisiert hat.
Manchmal fühlt man sich wie die Sau nach dem Weltspartag. Aber oft eben auch wie die Herzkönigin in ihrem roten Garten. Zum Glück.


Gabriel
Piran, Sep. 2012

 

Oiso, bleibt's frech, miasengsi!



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